James L. Rubart:  Das Haus an der Küste

 Micha Taylor ist ein junger erfolgreicher Geschäftsmann. Seine Firma läuft blendend. An der Börse kann er gut mithalten und dennoch schafft es ein einizger Brief ihn aus der Bahn zu werfen.

Sein Großonkel, der längst verstorben ist und den er selbst nie kennengelernt hat, hat ihm ein Haus direkt am Meer bauen lassen. Micha weiß nicht ob er sich freuen oder doch am liesten das Haus sogleich wieder verkaufen soll. Der Ort an dem das Haus steht, weckt in Micha schlimme längst verschüttete Erinnerungen.

Schon von der ersten Seite an übt dieses Buch eine große Faszination auf mich aus, wie ich sie zuletzt beim Buch "Die Hütte" spürte.

Nach reiflicher Überlegung lässt sich Micha auf das Haus und den Ort und noch viel mehr ein. Immer mehr wird ihm klar was ihm bislang in seinem Leben fehlte. In dem Maß in dem er sich auf die Gegenwart Jesu einläßt, wird ihm klar, dass wichtige Entscheidungen in seinem Leben getroffen werden müssen. Es ist kein leichter, dafür aber ein ehrlicher Weg. Micha Taylor erlebt unerklärbare Dinge und erkennt: Gott allein behält den Überblick, er ist größer als du denkst.

Der Autor hat in seine faszinierende Geschichte wichtige missionarische Glaubensaussagen hineingeschrieben. Jedem Leser steht es offen sich mit Micha Taylor zu identifizieren. Die für jedermann gut sichtbaren Veränderungen im Leben von Micha allerdings kann niemand übersehen.

James L. Rubart zeigt eindrucksvoll wie kraftvoll und lebensverändernd Gott auch in der Gegenwart eingeift, wenn wir es nur zu lassen.

Gerth Medien, ISBN 978-3-865-91634-1, Preis 16, 99

NEU: ab sofort kann über diese Rezension auch auf facebook diskutiert werden.

 

 

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