Eva Breunig: Ninas Traum vom Leben

 

Die hübsche Studentin Nina hat sich in ihren wesentlich älteren Dozenten verliebt. Ja sie zieht sogar mit ihm in eine eigene Wohnung.

Dozent Diefenbrunner hat für Nina seine Frau und die 7 - jährige Adoptivtochter Anna sitzen lassen. Vielleicht wäre die Ehe auch so auseinander gegangen. Die Frau des Dozenten hatte in den letzten Monaten immer häufiger begonnen von Jesus und anderem religiösen Zeug zu reden.

Jetzt war die Mathematikstudentin Nina und der Herr Professor ein glückliches Paar in der schönen Stadt Wien. Diefenbrunner wollte endlich ein eigenes Kind. Seine eigene Frau hatte mehrere Fehlgeburten. So sehr wünschte er sich neben der Anna auch ein eigenes Kind.

Vieles in diesem Roman klingt sehr theoretisch. Viele Zufälle geschehen, weil sonst die geplante Handlung nicht wie geplant weiterlaufen könnte. Vielleicht hätte da die Lektorin ein wenig darauf hinweisen sollen.

Aber es gibt auch überraschende Momente im Roman. Manches allerdings erscheint mir unglaubwürdig. Gab es das wirklich schon einmal, dass die betrogene Ehefrau, die Exgeliebte des eigenen Ehemannes als Kindermädchen einstellt?

Das vorliegende Buch ist dem Suchen und Finden Jesu in unserer heutigen Zeit gewidmet. Das dies nicht immer leicht ist beschreibt die ehemalige Mathematikstudentin Eva Breunig aus dem Studentenmilieu heraus.

Manches braucht seine Zeit, aber selbst die Mörderin Nina findet eines Tages zu Jesus und wird damit frei.

 

Christian Döring

 

Gerth Medien, ISBN 978-3-8659-1523-8, Preis 8,95 Euro

 

http://www.amazon.de/Ninas-Traum-vom-Leben-Breunig/dp/386591523X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1274544089&sr=1-2

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