Zecharia Sitchin: Als es auf der Erde Riesen gab

 

In der Bibel steht geschrieben: "In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen." Und weiter heißt es, im vorliegenden Buch, waren aus Beziehungen zwischen den vom Himmel herabgestiegenen Göttersöhnen und Menschentöchtern, eben diese Riesen hervorgegangen. Das hört sich zunächst ziemlich gewagt an, aber lassen wir den Autoren zu Wort kommen.

Sehr weit geht der Autor in die Menschheitsgeschichte zurück. 334 v. Chr. sucht er an der Seite von Alexander von Mazedonien nach der Unsterblichkeit. Sitchin sucht Noah, beschäftigt sich mit der Sprachverwirrung zu Babel und er macht in der biblischen Stadt Ur eine sensationelle Entdeckung.

Er findet eine Frau die zu ihren Lebzeiten als Göttin verehrt wurde. Zecharia Sitchin beschreibt und erklärt gut verständlich, jeder interessierte Laie kann seinen Ausführungen folgen. Und immer wieder beschäftigt den Orientalisten die Frage, ist dieses sumerische Königsgrab der eindeutige Beweis für einen außerirdischen Ursprung der Menschheit? Die vielen Abbildungen im Buch geben dem Leser einen sehr guten Eindruck von der Welt der Wissenschaftler draußen vor Ort. Sitchin geht auf die Fundstücke ein und erklärt sie.

Aber wer waren nun die Riesen genau von denen die Bibel berichtet? Ist tatsächlich etwas an der These von Zecharia Sitchin dran, dass Göttersöhne vom Himmel kamen? Wie auch der Leser war der Autor Zeit seines Lebens von der Frage nach der Herkunft menschlichen Lebens auf Erden getrieben.

Mit Spannung bin ich dem Autor und seinen Ausführungen gefolgt.

 

Christian  Döring

 

Kopp Verlag, ISBN 978-3-942016-43-8, Preis 19,95 Euro

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